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Schweißdrüsen: Glossar
Diese Drüsen sind knäulförmige Gebilde, die zwischen der Lederhaut und der Unterhaut liegen. Ihr Ausführungsgang zieht senkrecht zur Oberfläche und endet in einer eigenen Pore (Schweißdrüse). Sie sind exokrine, tubuläre Drüsen die in nichtfollikelgebundene (ekkrine) und follikelgebundene (apokrine) Schweißdrüsen unterteilt werden.
Sie kommen sehr häufig an den Fußsolen und Handinnenflächen vor.
Schweiß ist eine chemische Reaktion die sauer ist, dadurch schützt er die Haut vor Infektionen (Säureschutzmantel). Täglich verdunstet ca. ½ Liter.
Es können bis zu 15 Liter pro Tag abgesondert werden.
Frischer ekriner Schweiß ist geruchlos. Der typische Geruch entsteht erst an der Hautoberfläche, durch mikrobielle Zersetzung.
Der Körper scheidet durch das Schwitzen Giftstoffe aus und kühlt bei zu großer Hitze.
Bei einer Überfunktion spricht man von einer Hyperhydrosis, sie kommt sehr selten vor und beschränkt sich auf Achseln, Füße und Hände.
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