Haarentfernung mit sanftem Xenonlicht

Dauerhafte Haarentfernung durch Nadelepilation

  

 

Dauerhafte Haarentfernung durch Nadelepilation

Schon sehr alt ist der Wunsch des Menschen haarfrei zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass schon vor mehr als 100 Jahren Methoden entwickelt wurden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Die Nadelepilation war bis zur Erfindung des Lasers die einzige akzeptable Behandlungsmethode. Die Nadelepilation ist die älteste Methode, Haare dauerhaft zu entfernen. Es gibt zwei Methoden der Nadelepilation: die Thermolyse oder die galvanische Elektrolyse. Zur Nadelepilation wird eine, an einem Handstück befestigte, Epilationsnadel in Wuchsrichtung des zu epilierenden Haares durch den Haarschaft bis in den Haarfollikel eingeführt. Bei der Thermolyse wird, nach einführen der Epilationsnadel, ein Stromimpuls (Wechselspannung) ausgelöst. Durch den Stromimpuls wird der Haarfollikel erhitzt und somit zerstört. Der Unterschied der galvanischen Methode ist, das hierbei mit Gleichstrom gearbeitet wird. Der Haarfollikel wird zerstört, dadurch dass am Gewebe ein Wasserstoffgas entsteht und an der Nadelspitze bildet sich verdünnte Salzsäure. Das epilierte Haar kann jetzt mit Hilfe einer Pinzette herausgezogen werden. Bei der Methode der Nadelepilation muss jedes Haar einzeln verödet werden, daher ist die Behandlung sehr langwierig. Um die Nadel richtig in den Haarschaft einzuführen ist sehr viel Fingerspitzengefühl notwendig. Es gibt aber bisher keine andere Methode, um graue Haare dauerhaft zu entfernen. Um große Flächen haarfrei zu bekommen, ist die Methode der Nadelepilation sehr teuer und zeitintensiv.

Um sich von der Kompetenz des Instituts zu überzeugen, sollte man sich beim ersten Besuch einige Haare zum Testen epilieren lassen, und zwar an Stellen, die nicht sofort sichtbar sind. Bei falscher und unsachgemäßer Anwendung können bei der Nadelepilation auch Narben entstehen.

 

     
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